Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Einheitliche Erfassung kommt
Eine Branchenlösung zur Berechnung der CO2-Emissionen der schweinehaltenden Betriebe ist in Arbeit. Noch im ersten Quartal 2025 soll sie an den Start gehen. Für die Koordinierung und Umsetzung ist QS zuständig. Das Berechnungsmodell wird derzeit von den Landwirtschaftskammern Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens, der LfL Bayern, dem Thünen-Institut und dem KTBL erarbeitet. Ziel ist es, die Klimaleistung der Nutztierhaltung sichtbar zu machen.
Deutschlands Land- und Fleischwirtschaft verständigt sich aktuell auf eine Branchenlösung zur Berechnung von CO2-Emissionen in schweinehaltenden Betrieben. Mit der Koordinierung und Umsetzung wurde die QS Qualität und Sicherheit GmbH beauftragt. Ziel ist laut QS eine einheitliche Berechnung des einzelbetrieblichen Ausstoßes. Gleichzeitig soll die Bereitstellung der Werte für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen der nachgelagerten Stufen ermöglicht werden.
Nach Angaben von QS ist als Grundlage eine Berechnungsmethode geplant, die aktuell von den Landwirtschaftskammern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Bayern, dem Thünen-Institut und dem Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) erarbeitet wird. Die Wirtschaft strebe an, dass schweinehaltende Betriebe noch im ersten Quartal 2025 ihre Daten für die CO2-Berechnungen in einer von QS bereitgestellten Plattform eingeben könnten. Ein Angebot für rinder- und geflügelhaltende Betriebe werde folgen.
Eine branchenweit einheitliche Vorgehensweise für die Berichterstattung über die Klimaleistungen biete den Vorteil, dass die Dateneingabe durch die landwirtschaftlichen Betriebe und die anschließende Berechnung nur einmal erfolgen müsse, anstatt dass sich viele verschiedene Vorgehensweisen im Markt etablierten, hob QS hervor. Es sei geplant, dass die benötigten Betriebsdaten auch über Schnittstellen aus Farm-Management-Systemen übertragen werden könnten. Damit die Tierhalter selbst entscheiden könnten, welche Daten aus der Plattform an welche Dritte weitergegeben werden dürfen, sei ein klar definiertes Rollen-Rechte-System vorgesehen.
"Mit einer harmonisierten Lösung, deren Ergebnisse über die QS-Datenbank abgebildet werden können, vermeiden wir Doppelarbeit und eine unübersichtliche Landschaft aus vielen verschiedenen Systemen und Verfahren. Damit wollen wir Effizienzeinbußen und Kosten für die ganze Kette reduzieren", betonte QS-Geschäftsführer Dr. Alexander Hinrichs. QS habe in den letzten Jahren mit der Erfassung und Verwaltung von Daten viel Erfahrung gesammelt, von der dieses Projekt profitieren könne. AgE
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Einheitliche Erfassung kommt
Eine Branchenlösung zur Berechnung der CO2-Emissionen der schweinehaltenden Betriebe ist in Arbeit. Noch im ersten Quartal 2025 soll sie an den Start gehen. Für die Koordinierung und Umsetzung ist QS zuständig. Das Berechnungsmodell wird derzeit von den Landwirtschaftskammern Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens, der LfL Bayern, dem Thünen-Institut und dem KTBL erarbeitet. Ziel ist es, die Klimaleistung der Nutztierhaltung sichtbar zu machen.
Deutschlands Land- und Fleischwirtschaft verständigt sich aktuell auf eine Branchenlösung zur Berechnung von CO2-Emissionen in schweinehaltenden Betrieben. Mit der Koordinierung und Umsetzung wurde die QS Qualität und Sicherheit GmbH beauftragt. Ziel ist laut QS eine einheitliche Berechnung des einzelbetrieblichen Ausstoßes. Gleichzeitig soll die Bereitstellung der Werte für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen der nachgelagerten Stufen ermöglicht werden.
Nach Angaben von QS ist als Grundlage eine Berechnungsmethode geplant, die aktuell von den Landwirtschaftskammern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Bayern, dem Thünen-Institut und dem Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) erarbeitet wird. Die Wirtschaft strebe an, dass schweinehaltende Betriebe noch im ersten Quartal 2025 ihre Daten für die CO2-Berechnungen in einer von QS bereitgestellten Plattform eingeben könnten. Ein Angebot für rinder- und geflügelhaltende Betriebe werde folgen.
Eine branchenweit einheitliche Vorgehensweise für die Berichterstattung über die Klimaleistungen biete den Vorteil, dass die Dateneingabe durch die landwirtschaftlichen Betriebe und die anschließende Berechnung nur einmal erfolgen müsse, anstatt dass sich viele verschiedene Vorgehensweisen im Markt etablierten, hob QS hervor. Es sei geplant, dass die benötigten Betriebsdaten auch über Schnittstellen aus Farm-Management-Systemen übertragen werden könnten. Damit die Tierhalter selbst entscheiden könnten, welche Daten aus der Plattform an welche Dritte weitergegeben werden dürfen, sei ein klar definiertes Rollen-Rechte-System vorgesehen.
"Mit einer harmonisierten Lösung, deren Ergebnisse über die QS-Datenbank abgebildet werden können, vermeiden wir Doppelarbeit und eine unübersichtliche Landschaft aus vielen verschiedenen Systemen und Verfahren. Damit wollen wir Effizienzeinbußen und Kosten für die ganze Kette reduzieren", betonte QS-Geschäftsführer Dr. Alexander Hinrichs. QS habe in den letzten Jahren mit der Erfassung und Verwaltung von Daten viel Erfahrung gesammelt, von der dieses Projekt profitieren könne. AgE
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Einheitliche Erfassung kommt
Eine Branchenlösung zur Berechnung der CO2-Emissionen der schweinehaltenden Betriebe ist in Arbeit. Noch im ersten Quartal 2025 soll sie an den Start gehen. Für die Koordinierung und Umsetzung ist QS zuständig. Das Berechnungsmodell wird derzeit von den Landwirtschaftskammern Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens, der LfL Bayern, dem Thünen-Institut und dem KTBL erarbeitet. Ziel ist es, die Klimaleistung der Nutztierhaltung sichtbar zu machen.
Deutschlands Land- und Fleischwirtschaft verständigt sich aktuell auf eine Branchenlösung zur Berechnung von CO2-Emissionen in schweinehaltenden Betrieben. Mit der Koordinierung und Umsetzung wurde die QS Qualität und Sicherheit GmbH beauftragt. Ziel ist laut QS eine einheitliche Berechnung des einzelbetrieblichen Ausstoßes. Gleichzeitig soll die Bereitstellung der Werte für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen der nachgelagerten Stufen ermöglicht werden.
Nach Angaben von QS ist als Grundlage eine Berechnungsmethode geplant, die aktuell von den Landwirtschaftskammern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Bayern, dem Thünen-Institut und dem Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) erarbeitet wird. Die Wirtschaft strebe an, dass schweinehaltende Betriebe noch im ersten Quartal 2025 ihre Daten für die CO2-Berechnungen in einer von QS bereitgestellten Plattform eingeben könnten. Ein Angebot für rinder- und geflügelhaltende Betriebe werde folgen.
Eine branchenweit einheitliche Vorgehensweise für die Berichterstattung über die Klimaleistungen biete den Vorteil, dass die Dateneingabe durch die landwirtschaftlichen Betriebe und die anschließende Berechnung nur einmal erfolgen müsse, anstatt dass sich viele verschiedene Vorgehensweisen im Markt etablierten, hob QS hervor. Es sei geplant, dass die benötigten Betriebsdaten auch über Schnittstellen aus Farm-Management-Systemen übertragen werden könnten. Damit die Tierhalter selbst entscheiden könnten, welche Daten aus der Plattform an welche Dritte weitergegeben werden dürfen, sei ein klar definiertes Rollen-Rechte-System vorgesehen.
"Mit einer harmonisierten Lösung, deren Ergebnisse über die QS-Datenbank abgebildet werden können, vermeiden wir Doppelarbeit und eine unübersichtliche Landschaft aus vielen verschiedenen Systemen und Verfahren. Damit wollen wir Effizienzeinbußen und Kosten für die ganze Kette reduzieren", betonte QS-Geschäftsführer Dr. Alexander Hinrichs. QS habe in den letzten Jahren mit der Erfassung und Verwaltung von Daten viel Erfahrung gesammelt, von der dieses Projekt profitieren könne. AgE


